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Frank Kosching aus Osterode am Harz schrieb:
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20.07.2012, 6:39 |
Von BöckInnen und Gärtnern In Kalefeld (so schreibt sich der Ort übrigens, Herr Renneberg) erzielte die CDU-Bewerberin Martina Peine bei der Bürgermeisterwahl 2006 exakt 587 gültige Stimmen von 5.866 Wahlberechtigten. Vielleicht war man im Alten Amt nicht besonders scharf auf die „Verwaltungsexpertin“, die sich im Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung engagiert. Möglich aber auch – und durchaus wahrscheinlicher – dass die Bürgerinnen und Bürger derlei wohlfeilen Kandidaturtourismus einfach nicht goutieren. Vorstellbar überdies, dass Herbert Miche, Vertrauensperson für den Wahlvorschlag Peine, die Südharzer unterschätzt. Jedenfalls spricht vieles dafür, dass auch die Einwohner der Samtgemeinde Walkenried Wert darauf legen, dass künftige WahlbeamtInnen wenigstens ein Mindestmaß an Ortskenntnis und persönlicher Verwurzelung in der Samtgemeinde mitbringen. Zwei Dinge sind bemerkenswert: Zum einen weiß man wirklich nicht, was peinlicher wäre: eine eigene Kandidatur von Miche oder aber die Bewerbung einer Kandidaturnomadin, die sich möglicherweise dem Vorwurf böser Zungen auszusetzen hätte, sie sei der Meinung, Bürgermeisterwahlen seien ein Mittel zur Verbesserung ihrer Pensionsperspektive. Pure Realsatire ist vor dem Hintergrund des vollkommen unnötigen Verbrennens von Steuergeldern für die BürgermeisterIn-Besoldung die aktuelle Tätigkeit von Frau Peine. Kämmerer sind bekanntlich jene Verwaltungsmitarbeiter, die für die Gemeinde jeden erdenklichen Cent zusammenhalten und akribisch über sämtliche Ausgaben wachen. Aber was sind schon mehr als 500.000 verbrannte Euros in den nächsten acht Jahren für eine Bürgermeisterstelle, die man überhaupt nicht braucht ... da wird die Böckin eben schnell mal zum Gärtner. Und wo bleiben die Herren der Zunft? Ulrich Krömer – so heißt der Gegenkandidat aus Wieda. Den scheint indes niemand zu kennen, und er selbst möchte sich seinen potenziellen Wählerinnen und Wählern offenbar auch nicht vorstellen. Da kann man nur sagen: brillante Kandidatinnen und Kandidaten für einen brillanten Wahltag. Im Ernst: Wer sich Vernunft und gesunden Menschenverstand bewahrt hat, wird sich an dem Unfug nicht beteiligen. Weder als KandidatIn, noch als WählerIn. |
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Der die Heuchler entlarvt aus Walkenried schrieb:
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20.07.2012, 14:25 |
Re: Von BöckInnen und Gärtnern Herr Kosching, seit wann wendet sich Ihre und Frau Roses Partei, die LINKE, denn gegen das Verbrennen von Steuergeldern. Das ist doch Schwerpunkt Ihres Parteiprogramms! Das aber nur am Rande. Worum es geht: Ihrer beider Kommentare über Frau Peine sind menschlich auf unterstem Niveau. Ist das das "Inhaltliche und Menschliche", das die Samtgemeinde nach Roses Worten ausmachen soll? Hoffentlich nicht, denn sonst hätte Frau Peine wirklich einen Fehler begangen. |
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Frank Kosching aus Osterode am Harz schrieb:
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20.07.2012, 18:02 |
Bärendienst Hätten Sie genug Arsch in der Hose gehabt, Ihre wahre Identität zu nennen, so hätte ich Ihnen gern das aktuelle Landtagswahlprogramm meiner Patei zugesandt, damit Sie selbst erleben, wie substanzlos das von Ihnen kolportierte Klischee ist. Ich habe früher schon einmal gesagt, dass ich mich nicht mit Menschen auseinanderzusetzen gedenke, die sich hier hinter Masken verstecken wollen. Dazu gehören neben Neonazis offenbar auch Provokateure jedweder Couleur, wie man an Ihnen sieht. Für deratige Narreteien suchen Sie sich aber bitte Menschen Ihres Schlages. Letzter Satz: Sind Sie wirklich der Meinung, dass Sie mit derartigen "Beiträgen" Ihrer Frau Peine einen Gefallen tun? Meine Empfehlung: Googeln Sie mal "Bärendienst". |
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Der die Heuchler nervt aus Walkenried schrieb:
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20.07.2012, 18:18 |
Re: Von BöckInnen und Gärtnern Da habe ich wohl den Kern getroffen, Herr Kosching? Der erste, der sich mit meinen "Narreteien" auseinandersetzt, sind Sie selbst! Leider wenig qualifiziert... |
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Frank Kosching aus Osterode am Harz schrieb:
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20.07.2012, 19:03 |
Eigentlich ... ... wollte ich Ihnen nur klar machen, Herr Miche, warum ich mich mit Ihnen nicht inhaltlich auseinandersetze. Und wie gesagt, hat dies zwei Gründe: 1.) Ihre mangelnde Zivilcourage, hier öffentlich zu Ihrer Meinung zu stehen, 2.) Ihre Unfähigkeit, sachlich zu diskutieren. Und damit ist eigentlich alles gesagt. Natürlich hätte ich Ihren Erstbeitrag auch einfach ignorieren können. Ist halt nicht meine Art. |
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Krömer, Ulrich aus Bremervörde schrieb:
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22.07.2012, 19:37 |
Re: Von BöckInnen und Gärtnern Damit sich nicht im trockenen Tuch sitzenbleiben,
gebe ich Ihnen mal ein paar Daten zu meiner Person.
Ich bin 1953 in Braunlage geboren und habe bis
April 1977 in meinem Heimatort Wieda gewohnt.
Die Schule habe ich in Wieda und Braunlage be-sucht.
1973 bin ich in die Bundeswehr eingetreten und zum 31.August 1985 entlassen. Danach bin ich in den gehobenen Verwaltungsdienst bei der Post eingetreten. Studium 1985-1988 mit dem Abschluss als Diplom-Verwaltungswirt. Bis zum heutigen Tage bin ich dort beschäftigt. Partei-politisch bin ich nicht aktiv. Die Samtgemeinde benötigt eine Führung und wenn sich keiner dazu bereit erklärt, und "nur negative Einstel-lungen auf allen Ebenen vorhanden sind, hae ich mir gesagt, warum soll ich nicht versuchen das Steuerrad zu ergreifen und mit den Parteien versuchen, gemeinsam eine optimale Lösung für die SG Walkenried zu erreichen. Es soll letztendlich der wahlberechtigte Bürger aus der SG entscheiden, welche Person für den Posten seiner Meinung nach die befähigste Person ist. |
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Frank Kosching aus Osterode am Harz schrieb:
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23.07.2012, 7:18 |
Wer die Wahl hat ... Schön, dass sich der künftige Samtgemeindebürgermeister in spe dazu herabgelassen hat, das Wahlvolk mit drei Sätzen zu seiner Person zu beschenken. Es darf also bald gefragt werden: Wer, liebe Südharzer, soll nun euer Herzblatt sein? Die katholische Kämmerin aus dem Eichsfeld, die zwar nichts mit dem Südharz zu tun hat, aber offenbar weiß, wo die Samtgemeinde geographisch liegt und gerne mal in den nächsten acht Jahren mit 500.000 Euros an Steuergelden alimentiert werden möchte, weil sich so eine Gelegenheit nur einmal im Leben ergibt - oder der sympathische Bremervörder Zwölfender, der uns nicht auf trockenen Tüchern sitzen lassen möchte, gebürtiger Wiedaer ist und den Südharz daher genauestens kennt - jedenfalls wie er vor 35 Jahren war? |
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Krömer, Ulrich aus Bremervörde schrieb:
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23.07.2012, 10:11 |
Re: Von BöckInnen und Gärtnern Die Begebenheiten kenne ich immer noch, da ich in regelmäßigen Abständen in mein Elternhaus nach Wieda fahre. Bedenken gegen die derzeitige Situation dort habe ich nicht. Ich hoffe , durch meine Kandidatur für diesen Posten, etwas positives für den Raum Südharz mit beitragen zu können. |
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Einwohner aus Wieda schrieb:
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24.07.2012, 22:57 |
Pest oder Cholera ?!? Liebe Leserinnen und Leser,
ich persönlich kenne Ulrich Krömer seit über 40 Jahren und ich hatte Gelegenheit, ihn in der letzen Zeit (er befand sich gerade in Wieda. um die nötigen Unterschriften für seine Kandidatur zu erhalten) mit ihm zu sprechen. Und dabei habe ICH den Eindruck gewonnen, das Herr Krömer weder der Strohmann irgendeiner einer Wiedischen "Volkspartei" ist, noch dass er das Ansinnen hat, auschließlich aus finanziellen Interessen heraus zu kandidieren.
Ich hatte zuvor gehofft, dass die im Rat vertretenen Parteien eigene Kandidaten aufstellen - aber dazu sind sie ja offensichtlich nicht in der Lage !!!
Jetzt bleibt mir letzlich nur noch diese, meine Meinung: Herr Krömer ist aus unserer Heimat, hat ein Verwaltungsstudium absolviert und sieht die Kandidatur nicht als "Chance seines Lebens" (kein Zitat !!!). Daher unterstütze ich ihn eher als eine mir als Einwohner unbekannte Frau, die schon einmal (in Kalefeld) versucht hat, einen "dicken Posten" abzubeißen ... |
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Carmen Rose aus Wieda schrieb:
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20.07.2012, 8:54 |
Regieren oder kassieren? Nach der Aussage der Kandidatin " So eine Gelegenheit hat man nur einmal" frage ich mich doch, welche Gelegenheit? Auf einen gut dotierten Posten für Jahre? Auf Wirkung und "Macht" der eigenen Person? Oder auf Zusatzstimme der SG_Bürgermeister gegenüber der CDU? Alles in allem erscheint die Bewerbung dieser Kandidin äußerst fragwürdig für unsere Samtgemeinde. Nimmt man dann auch noch den Umzug in Kauf? Eingearbeitet hätte sich auch jeder Verwaltungsangestellte mit Untersützung von Herrn Haberland und dieser wäöre günstiger gekommen. Auch für die Samtgemeinde, denn von Inhaltlichem und Menschlichen, dass unsere Gemeinde ausmachen sollte, kennt ein Außenstehender nichts. |
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Martina Peine aus Duderstadt schrieb:
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20.07.2012, 19:41 |
Re: Regieren oder kassieren? Liebe Frau Rose, Sie wissen sicherlich auch, dass es sehr selten ist, dass in einem Zeitungsartikel der volle Wortlaut einer Äußerung wiedergegeben wird. Ich freue mich auf die Gelegenheit zu zeigen, dass "frau" das kann und möchte meine Erfahrung und mein Verhandlungsgeschick dafür einsetzen, um die schwierige Situation in der Samtgemeinde zum Positiven zu lenken. Im Übrigen sollte man über Personen, die man persönlich nicht oder zumindest nicht gut kennt, nicht vorschnell urteilen. Ich freue mich schon auf ein persönliches Gespräch demnächst vor Ort! |
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Frank Kosching aus Osterode am Harz schrieb:
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20.07.2012, 19:52 |
Re: Regieren oder kassieren? Jetzt gerade hätten Sie, liebe Frau Peine, Gelegenheit gehabt, Ihre von Herrn Renneberg offenbar unvollständig zitierte Äußerung inhaltlich zu erläutern; vor allem dann, wenn Sie der Meinung sind, die von Frau Rose vorgebrachte Vermutung sei falsch. Leider haben Sie jedoch nichts richtiggestellt. Bis auf Überheblichkeit hinter freundlicher Fassade ist Ihrem Beitrag gar nichts zu entnehmen. Das ist bedauerlich, zumal nun natürlich Spekulationen Tür und Tür geöffnet sind, Frau Rose könnte recht haben mit ihrer Vermutung. Kein wirklich gelungener Einstand Ihrerseits. |
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Jingle-Jangle(geändert von Redaktion) aus Osterode schrieb:
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22.07.2012, 11:52 |
Re: Regieren oder kassieren? \"Jetzt gerade hätten Sie, liebe Frau Peine, Gelegenheit gehabt, Ihre von Herrn Renneberg offenbar unvollständig zitierte Äußerung inhaltlich zu erläutern.\"
Nur um das klarzustellen: Die betreffende Äußerung lautete vollständig \"So eine Gelegenheit hat man nur einmal im Leben\".
Wenn das Weglassen von \"im Leben\" den Sinn der Aussage entstellt haben sollte, bitte ich vielmals um Entschuldigung. Ich kann hier aber keine unvollständige Zitation erkennen. Schon gar nicht \"offenbar\".
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Südharzer aus Samtgemeinde schrieb:
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20.07.2012, 10:13 |
Bürgermeisterwahl Nach den Empörungen der letzten Wochen über das Verhalten der CDU in dieser Sache, bin ich mal gespannt, wie die nun nicht mehr abzuwendende Wahl vom Wähler angenommen wird. Dabei wird es ja in jedem Fall ein Ergebnis geben, selbst wenn nur 10 oder 12 Wähler zur Wahl gehen. Ich bin überzeugt, es wird keine große Wahlbeteiligung geben. Mal sehen, ob das dann dem/der Kandidaten/Kandidatin egal ist, denn wenn schon der Wähler sich abwendet, wird es schwer sein, noch einen Fusionspartner (auf freiwilliger Basis) zu finden. Irgendwann hat jeder mögliche Fusionspartner die Nase voll. Dann werden wir nicht mehr gefragt, sondern zwangsfusioniert. |
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Samtgemeinde Bürger aus WalWieZo schrieb:
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20.07.2012, 14:52 |
Unglaublich Diese Frau ist nichts anderes als Miches Marionette. Schon alleine die Tatsache, dass sie CDU Mitglied ist macht sie unwählbar. Über den anderen Herren möchte ich eigentlich gar nichts sagen, ist wahrscheinlich jemand auf dem Niveau des Ratsherren der die Wiedaer Ratssitzungen immer wieder zur Comedy werden lässt. Der Wähler hat die Wahl zwischen Pest und Cholera. Arme Samtgemeinde! Trotz allem noch einmal vielen Dank an die CDU Ratsherren des Samtgemeinderates die nicht nur die Wähler belügen( keine Fusioin), sondern nun auch in beispielloser Art und Weise dafür gesorgt haben das unsere Steuergelder verprasst werden für eine völlig unnötige Wahl. |
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Südharzer aus Samtgemeinde schrieb:
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21.07.2012, 17:35 |
Re: Unglaublich Ja, auch ich frage mich, wie kann sich ein konservativ, katholisches CDU-Mitglied hier in einer doch sehr protestantisch-sozial-liberal geprägten Bürgerschaft überhaupt zur Wahl stellen??? Was hat man ihr vorher erzählt? Hier wird sie kein Bein auf die Erde bekommen!!! Egal ob sie die Wahl für sich entscheidet oder nicht. Aber von CDUler weiß man ja, die sitzen alles aus, siehe: Kohl, Merkel......usw. |
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Krömer, Ulrich aus Bremervörde schrieb:
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22.07.2012, 19:23 |
Re: Unglaublich Wenn sich mich mit dem Ratsherrn aus Wieda gleichstellen, frage ich mich, warum sie sich nicht selber für diese Wahl angeboten haben. Grosse Worte schwingen kann jeder, aber wenn es hart auf hart kommt, sind die grossen Worte verhallt und man zieht sich stillschweigend zurück. |
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Wolfgang Wegener aus Osterode schrieb:
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23.07.2012, 11:34 |
Re: Unglaublich Warum sich niemand sonst für die Wahl angeboten hat, das ist ja wohl einfach zu erklären: Mit Null Bewerbern hätte diese absurde Wahl nicht stattgefunden, bei einem Bewerber hätte dieser/diese 25 Prozent der Wahlberechtigten hinter sich bringen müssen (das wäre wohl unmöglich gewesen). Bei zwei Bewerbern reicht die einfache Mehrheit. Da müssen Sie, Herr Krömer aus Bremervörde, sich schon einige Fragen gefallen lassen. Immerhin machen Sie nicht den Hauch einer Anstalt, so etwas wie Wahlaussagen zu machen und erwecken somit den Eindruck, nichts weiter als ein Strohmann zu sein, um die offensichtlich ins Auge gefasste Bewerberin auch mit Minimalstimmenzahl ins A15-Amt zu hieven. Ich kenne Sie nicht, weiß nichts von Ihnen: Was machen Sie eigentlich, wenn Sie gewählt werden sollten, z. B. mit 12 zu 11 Stimmen? Führen Sie dann die Fusionsverhandlungen mit Frau Hofmann?? Viel Spaß, kann ich da nur sagen. Für die SG Walkenried vermutlich nicht gerade ein Erfolgsmodell. |
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Krömer,Ulrich aus Bremervörde schrieb:
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23.07.2012, 20:26 |
Re: Unglaublich Herr Wegener,
es ist richtig, dass ich bisher keine Wahlaussagen gemacht habe und bin auch kein Strohmann für die andere Mitbewerberin. Ihre Person ist mir auch nicht bekannt. Wer viel fragt, wird auch die entsprechenden Antworten erhalten. Übrigens warum habe Sie sich nicht für diesen Posten beworben? Als Mitglied der FWG wäre es doch etwas besonderes bewesen. |
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Horst aus Grevenbroich schrieb:
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23.07.2012, 22:04 |
Peinliche Kandidaten Es ist schon traurig wenn man sieht wie tief die Samtgemeinde Walkenried gesunken ist, dass sich nur noch solche Kandidaten fuer eine Buergermeisterwahl finden. Gut, dass nur die örtliche Presse darüber berichtet.
Auch wenn die Bürger mal wieder die Dummen sind, sollten sie dieses abgekarterte Spiel nicht mitmachen und einfach den vermeintlichen Strohmann wählen. Wollen doch mal sehen, ob der dann die Wahl annimmt. Nach seinen schriftlichen Ausführungen in diesem Forum bin ich jedenfalls schon auf seine Antrittsrede gespannt. Vielleicht lässt sich ja so die Samtgemeindekasse aufbessern, wenn man dann einfach Karten fürs Kasperle Theater verkauft! |
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Frank Kosching aus Osterode am Harz schrieb:
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24.07.2012, 5:37 |
Strohmann Krömer? Habe ich Sie richtig verstanden, Herr Wegener? Das wäre ja eine Form des Wahlbetruges, die Sie Frau Peine und den Promotoren ihres Wahlvorschlages von der CDU vorwerfen! Eine sehr schwerwiegende Anschuldigung, der ich mich, nur aufgrund der vorhandenen Indizienlage, nicht anschließen möchte. Aber vielleicht wissen Sie ja mehr als wir anderen. Sollte sich Ihr Verdacht erhärten, könnte dies die Karriere von Frau Peine massiv beschädigen und die Promotoren ihres Wahlvorschlages in politische, wenn nicht gar strafrechtliche, Bedrängnis bringen. Und nehmen wir mal an, Herr Krömer hätte sich tatsächlich als Strohmann instrumentalisieren lassen, um die 25-Prozent-Regelung im Niedersächsischen Kommunalwahlgesetz auszuhebeln: In diesem Fall träfe es nicht nur die Strippenzieher dieser Aktion, sondern sicher auch ihn selbst. Schon jetzt macht Krömer keine besonders glückliche Figur bei der ganzen Sache. Nein, scheint mir sehr unwahrscheinlich in unserer beschaulichen Region. Wobei andererseits natürlich schon der Anfangsverdacht gewisse Journalisten auf den Plan rufen könnte ... |
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Krömer, Ulrich aus Bremervörde schrieb:
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24.07.2012, 12:37 |
Re: Unglaublich Herr Frank Kosching,
ich möchte Ihnen mitteilen, dass ich nichts mit der anderen Kanditatin zu tun habe und auch nicht als Strohmann agiere. Da ich hier aus eigenem Antrieb meine Bewerbung führe, distanziere ich mich von solchen Äußerungen jeglicher Art. |
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Horst Blase aus Walkenried schrieb:
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24.07.2012, 13:57 |
Re: Unglaublich Ich glaube nicht, dass Herr Krömer ein "Strohmann" der CDU ist, um Frau Peine über die 25% - Hürde zu helfen. Vielmehr hat Herr Krömer ganz andere "Perspektiven".
1. Als Beamter würde er bei einem Wahlsieg glatt 5 !!! Besoldungsgruppen - von A10 nach A15 - hochrutschen.
2. Wer mit 59 Jahren für dieses Amt kandidiert, hat natürlich auch seinen Ruhestand im Auge. Der könnte bei der unausweichlichen Fusion möglicherweise schon nach 2 Jahren anstehen. Wohin mit dem Kandidaten??? Eine tolle Vergoldung des Pensionär-Daseins ! Und wer bezahlt ?
Natürlich die hochverschuldete Samtgemeinde bzw. der neue Zusammenschluss. Dies trifft natürlich genau so für Frau Peine zu - im Falle eines Wahlsieges. Nur, Frau Peine müsste sicherlich irgendwo weiter beschäftigt werden. Hat man keinen Posten - schafft man halt einen - egal ob zu den vielen Schulden dann noch einige hunderttausend im Laufe der restlichen Jahre dazu kommen.
Diese Wahl ist so überflüssig wie ein Kropf! |
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Daisy aus SG Walkenried schrieb:
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24.07.2012, 20:56 |
In die Suppe gespuckt Miche und Gröger in die Suppe gespuckt
Nachdem die Proteste gegen einen neuen SG-Bürgermeister Herbert Miche immer lauter geworden sind, musste ein neuer Kandidat bzw. Kandidatin gefunden werden.
Auf CDU Basis oder von Miche im Alleingang fand und einigte man sich schnell auf Frau Peine. Bis dahin völlig unbekannt, dann folgten Aussagen wie:“So eine Gelegenheit hat man nur einmal…. oder „könnte mir vorstellen auch für die ausscheidende Helene Hofmann zu kandidieren „– setzte der Peinlichkeit jedoch die Krone auf. Schlimm daran ist nur, es müssten 25% der Wahlberechtigten ein Kreuzchen machen. Eine fast unmögliche Situation? Es sei denn, es gibt einen Mitbewerber. Damit würde die einfache Mehrheit ausreichen. Ein Mitstreiter stellte sich in Position. Ulrich Krömer. Vor 35 Jahren Wieda verlassen, 12 Jahre Bundeswehr mit Anspruch auf eine Beschäftigung im öffentlichen Dienst, Studium, wahrscheinlich auf Kosten des Bundes, somit vom Steuerzahler, dann gehobene Laufbahn bei der Post. Mit nunmehr 59 Jahren zum Gegenkandidaten von Frau Peine, evtl. SG.-Bürgermeister mit Aufwertung um 5 Besoldungsgruppen, dann in den wohlverdienten Ruhestand ohne je einen Cent in die Rentenversicherung eingezahlt zu haben. Fraglich ist hierbei nur das Interesse!!!!! Bei der Bekanntgabe der Kandidaten war Herr Krömer jedenfalls nicht anwesend. Wie Herr Krömer selbst schreibt, ist er parteilos usw. , stellt sich die Frage, wer oder was hat ihn zu diesen Schritt bewegt oder gar gedrängt? Etwas für seinen Heimatort zu tun, sieht anders aus, auf keinen Fall sollte man als Strohmann dienen. Ich kann deshalb den Spekulationen von Herrn Wegener nur beipflichten. Danke, dass sie versuchen den Wählern noch rechtzeitig die Augen zu öffnen. Herbert Miche und Klaus-Erwin Gröger wird somit richtig in die Suppe gespuckt. Diese Wahl sollte im Vorfeld schon für NICHTIG erklärt werden. Alles nur CDU-WAHLBETRUG!
Übrigens Herr Kosching, vielleicht gibt es ja einen Journalisten, der das Wort „Strohmann“ aufgreift, journalistischen Spürsinn ans Tageslicht bringt und dies dann auch noch unzensiert in Druck geben darf!! Man munkelt, dass beide Kandidaten in Organisation des Marionettenspielers Herbert Miche zu einer gemeinsamen Vorstellung in WIEDA der Öffentlichkeit repräsentiert werden.
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Einwohner aus Wieda schrieb:
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24.07.2012, 23:01 |
... wir haben jetzt die Wahl ... Liebe Leserinnen und Leser, ich persönlich kenne Ulrich Krömer seit über 40 Jahren und ich hatte Gelegenheit, ihn in der letzen Zeit (er befand sich gerade in Wieda. um die nötigen Unterschriften für seine Kandidatur zu erhalten) mit ihm zu sprechen. Und dabei habe ICH den Eindruck gewonnen, das Herr Krömer weder der Strohmann irgendeiner einer Wiedischen "Volkspartei" ist, noch dass er das Ansinnen hat, auschließlich aus finanziellen Interessen heraus zu kandidieren. Ich hatte zuvor gehofft, dass die im Rat vertretenen Parteien eigene Kandidaten aufstellen - aber dazu sind sie ja offensichtlich nicht in der Lage !!! Jetzt bleibt mir letzlich nur noch diese, meine Meinung: Herr Krömer ist aus unserer Heimat, hat ein Verwaltungsstudium absolviert und sieht die Kandidatur nicht als "Chance seines Lebens" (kein Zitat !!!). Daher unterstütze ich ihn eher als eine mir als Einwohner unbekannte Frau, die schon einmal (in Kalefeld) versucht hat, einen "dicken Posten" abzubeißen ... |
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Daisy aus SG-Walkenried schrieb:
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25.07.2012, 0:09 |
Re: ... wir haben jetzt die Wahl ... Lieber Wiedaer, schön in alten Erinnerungen zu schwelgen. Nur Eindrücke können auch täuschen. Mein Kreuzchen aus evtl. alter Freundschaft zu vergeben erscheint mir hier doch sehr banal. Nach ihren Äußerungen muß Herr Krömer ja ein sogenannter GUTMENSCH sein. Uneigennützig und ohne finanzielle Interessen. Wer es glaubt, wird selig. Wer es nicht glaubt, kommt auch in den Himmel. In einem gebe ich ihnen Recht. Es ist schade, daß die vorhandenen Parteien keinen Kandidaten aus ihren eigenen Reihen stellen können oder wollen. Warten wir ab und Reden nach der Wahl weiter. |
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Alter Wiedaer aus Wieda schrieb:
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25.07.2012, 8:18 |
Re: ... wir haben jetzt die Wahl ... …. was für eine traurige Geschichte !
Um dann bei den zukünftigen Sitzungen etwas Spaß zu haben, sollte unbedingt der Strohmann gewählt werden, der dann auf Arthur Liebetruth trifft. Wird sicher lustig, aber auch sehr teuer.
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Carmen Rose aus Wieda schrieb:
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25.07.2012, 9:17 |
Re: ... wir haben jetzt die Wahl ... Die Aufstellung aus den Parteien der Orte geschieht durch Frau Peine bereits. Hier findet sich die CDU wieder. Die SPD dürfte genug mit den vorhergegangenen Jahren und ihren Fehlentscheidungen zu tun zu haben. Die Wahl zu diesem Zeitpunkt ( Bürgersteigkosten, Fun-Arena, Bau von 15 Ferienhäuser usw.) dürfte ihren Kandidaten schwer zu schaffen machen. Wie erklärt er es?
"Meine" Partei die Linke hat von Anfang an erklärt, dass eine Wahl des SG-Bürgermeisters aus Kostengründen gar nicht zur Debatte steht. Soll sie sich nun nach dem Fähnchen drehen? Was tun? Ich werde weder die Eine noch den Anderen wählen und gar nicht zu Wahl gehen. Vielleicht besinnt sich Frau/Mann auf Werte, die die Samtgemeinde ausmachen, wenn die Wähler sie nicht wollen und die Wahlbeteiligung gering ausfällt. Nur haben die Kandidaten ein Gewissen FÜR Walkenried? |
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Michael aus Walkenried schrieb:
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25.07.2012, 11:04 |
Re: ... wir haben jetzt die Wahl ... ...und es scheint richtig sinnlos zu werden, da nach den neusten Erkenntnissen aus dem Wochenspiegel die Wahl wohl sowieso für ungültig erklärt wird. |
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Frank Kosching aus Osterode am Harz schrieb:
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25.07.2012, 20:25 |
Skurrile Provinzposse Die Frage ist nur: Wann wird die Wahl für ungültig erklärt? Wahleinsprüche haben nach § 46 Abs. 4 NKWG keine aufschiebende Wirkung, und die Mühlen der Justiz mahlen bekanntlich sehr langsam. Christian Dolle könnte mit seinem Kommentar „Der Irrsinn geht weiter“ im heutigen Harzkurier durchaus richtig liegen. Die Frage wäre: Wie attraktiv könnte für Frau Peine eine solche verkürzte Amtszeit überhaupt noch sein, die noch dazu erst durch einen Verfahrensfehler möglich würde? Nicht jeder hat die Kraft, ein derart peinliches Stigma jahrelang mit sich herumzutragen. Von ihrem skurrilen Mitbewerber Krömer mal ganz abgesehen. Man muss kein Prophet sein, um sagen zu können, dass Nils Bernhardt und die Mitglieder des Ortsverbandes Südharz der Partei DIE LINKE nicht die einzigen sein werden, die diese Direktwahl definitiv anfechten werden. Sicher werden zahlreiche Wahlberechtigte gem. § 46 Abs. 1 Satz 1 Wahleinspuch einlegen. Möglich ist dies nach Abs. 3 innerhalb von zwei Wochen nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses. Adressat ist der Wahlleiter in der Samtgemeinde. Aber etwas wundert mich, der ich nicht aus der Samtgemeinde komme, dann doch: Nils Bernhardt ist offenbar der Sohn des 2. Vorsitzenden des Bürgervereins Zorge, Harald Bernhardt. Und der ist zugleich Vorsitzender der BVZ-Samtgemeinderatsfraktion. Das bedeutet, dass er an allen Entscheidungen des Samtgemeinderates, die mit der Direktwahl eines Uhlenhaut-Nachfolgers zu tun haben, persönlich beteiligt gewesen sein muss. Schräg ... |
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Donald aus SG Walkenried schrieb:
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25.07.2012, 22:39 |
Gleiches mit Gleichen messen Gleiches mit Gleichen messen…
Was man glaubte in trockenen Tüchern zu haben, ist wie eine Seifenblase geplatzt. Nils Bernhardt ist beim Durchlesen der NKWG ein gravierender Formfehler aufgefallen! Der politisch interessierte Student wollte diese Gelegenheit nicht ungenutzt verstreifen lassen und forderte bei der Samtgemeinde Unterlagen zur Einreichung eines Wahlvorschlages ein. Diese wurden ihm jedoch verweigert.
Wochen zuvor:
Die CDU beschließt mit 2 Stimmen der SPD Neuwahlen. In einer nachfolgenden Sitzung wurde dieser Beschluss gekippt. Laut Landkreis war die Einspruchsfrist abgelaufen und somit der Beschluss rechtswidrig. Genau wie im Fall von Nils Bernhardt. Man sieht, es bedarf keiner hoch dotierten Verwaltungsexpertin oder gar eines Diplomvolkswirtes, wenn ein Kandidat lesen kann und das Gelesene versteht.
Herr Geißlreiter wird sich die Frage gefallen lassen müssen, warum er nicht sofort reagiert hat, als ihm der Fehler selbst aufgefallen ist. Ein kleiner Kreis, nämlich die Samtgemeinde, die Kandidaten und der Wahlausschuss hätten von dem Fehlverhalten gewusst. Oder sollte alles stillschweigend unter den Tisch gekehrt werden nach dem Motto, wo kein Kläger - ist kein Richter? Leidtragender bei dem ganzen Desaster wird Helmut Plümer sein, denn Fehler werden gern von oben nach unten verteilt.
Mein Vorschlag: Beide Kandidaten sollten ihre Kandidatur zurückziehen, denn ohne Kandidaten keine Wahl und keine unnütze Geldverschwendung.
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Ein Bürger aus der SG Walkenried schrieb:
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25.07.2012, 23:29 |
Re: ... wir haben jetzt die Wahl ... Wer denn glaubt, dass (werdende) Politiker einsichtig sind und aufgrund fehlerhafter Verwaltungsentscheidungen ihre "Karriere" ohne Not selbst beenden, der wird von Bundes- und Länderregierungen - unabhängig von deren parteipolitischer Couleur - eines besseren belehrt. Warum sollte das dann ausgerechnet in der SG Walkenried ablaufen ??? |
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Hahnebüchen aus ums Harze schrieb:
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26.07.2012, 14:44 |
Re: ... wir haben jetzt die Wahl ... Wenn hier man nicht der Sohn des Vorsitzenden
des Bürgervereins aus Zorge einfach nachgeschoben wird, dann sin die politischen
Verhältnisse vollends durcheinander gebracht
worden |
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Daisy aus Samtgemeinde Walkenried schrieb:
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26.07.2012, 15:46 |
Re: ... wir haben jetzt die Wahl ... So einen Quatsch habe ich selten zu lesen bekommen.
1.Harald Bernhardt ist seit März 2012 nicht mehr der 1. Vorsitzende des Bürgervereins Zorge. Desweiteren sind alle Mitglieder so auch Harald Bernhardt GEGEN eine Neuwahl und das nicht erst nach dem zweiten Ratsbeschluss!! Warum sollte also sein Sohn vom BVZ nachgeschoben werden? Dies ergibt doch keinen Sinn.
2. Alle Bewerber um das Amt des Samtgemeindebürgermeisters sind Einzelkandidaten.
3. Laufend wird in den Medien von demografischer Entwicklung geschrieben und gesprochen. So funktioniert das nicht mehr: Junge Leute bleibt nach eurer Ausbildung hier, aber haltet das Maul.
Nils Bernhardt ist mit seinen 28 Jahren "Erwachsen und Volljährig". Er braucht nicht die Meinung seines Vaters oder die Meinung einer Partei zu vertreten. Als großen Vorteil sehe ich desweiteren, dass Nils Bernhardt in Zorge wohnt und ein Bürger unserer Samtgemeinde ist. Mit anderen Worten" Aus der Region für die Region!!!!!!"
Also bitte keine böswilligen und unberechtigten Unterstellungen tätigen. |
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Horst Blase aus Walkenried schrieb:
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26.07.2012, 18:01 |
Re: ... wir haben jetzt die Wahl ... Nils Bernhardt hat meine vollen Sympathien für eine Wahl unter anderen Bedingungen. Das Grundproblem bleibt ja auch bei einer Neuwahl im Januar oder wann auch immer bestehen. Deshalb mein wiederholter Apell:
Keine Kandidatur hier in der Samtgemeinde solange die Fusion nicht abgeschlossen ist.
Wer dann zur Kandidatur des neuen Gebildes antritt, braucht sich nicht mehr den Vorwurf des "Abkassierens" gefallen lassen. Aber ich vermute mein Apell verhallt wie der Ruf in der Wüste!!! |
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Ulrich Krömer aus Bremerörde schrieb:
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28.07.2012, 18:38 |
Re: ... wir haben jetzt die Wahl ... Meine Gegenkandidatin Frau Peine hat die
folgenden Zeilen an die Zeitungen verschickt
als Pressemitteilung
Zitat:
Ich ziehe meine Kandidatur aus folgendem Grund zurück:
Die Wahl am 02.09.2012 würde rechtswidrig sein, da die Frist für die Einreichung der Wahlvorschläge bedauerlicherweise falsch berechnet und bekanntgemacht wurde.
Damit würde die Wahl, wenn sie am 02.09.2012 durchgeführt würde, sehr wahrscheinlich angefochten werden.
Ich fordere hiermit den anderen Bewerber, Herrn Ulrich Krömer auf, meinem Beispiel zu folgen, damit die Wahl mangels Bewerbern bereits in der folgenden Woche abgesagt werden und daraufhin von der Kommunalaufsicht des Landkreises Osterode am Harz unverzüglich ein neuer Wahltermin festgesetzt werden kann.
Dieser neue Wahltermin und die dafür geltenden Fristen könnten dann sorgfältig neu berechnet werden und dann eine rechtlich einwandfreie Wahl stattfinden.
Durch diese Regelung würden der Samtgemeinde Walkenried die geringstmöglichen Kosten entstehen und die bereits eingeteilten Wahlhelfer müssten auch nicht ihre Freizeit für eine überflüssige Wahl opfern. Da die Wahl aus rechtlichen Gründen nicht komplett ausfallen kann, würde sich somit eine neue Chance für alle bereits bekannten und potentiellen weiteren Bewerber für eine Kandidatur ergeben. Dass eine kompetente Führungskraft in der Samtgemeinde Walkenried benötigt wird, bezeugen leider die Beispiele von Fehlern (Fristenberechnung, Straßenausbausatzung usw.) sehr deutllich und bestätigen meine Auffasung hierzu. (Zitatende)
Diesem Sachverhalt schliesse ich mich als der
Gegenkandidat an und ziehe hiermit auch meine
Bewerbung für den Posten zurück.
Jetzt kann man nur hoffen, dass die hier auch
schreibenden Personen endlich ihre Ruhe finden
und dass für den nächsten Wahltermin keine
eklatanten Fehler passieren werden.
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Alter Wiedaer aus Wieda schrieb:
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28.07.2012, 21:00 |
Re: ... wir haben jetzt die Wahl ... ....sehr vernünftig. Dann kann ja im Wiedaer Wahllokal eine sinnvollere Veranstaltung stattfinden. |
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Stiller Beobachter aus Sued-Niedersachsen schrieb:
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28.07.2012, 21:20 |
Re: ... wir haben jetzt die Wahl ... Bravo!
1. Besonders gefaellt mir, dass sich der von mir hochgeschaetzte Helmut Pluemer nun nicht mehr beunruhigen muss. Herr Pluemer, wenn das Absicht gewesen waere, muessten Sie einen Orden bekommen. Andernfalls: "Shit happens", Kopf hoch, weiter geht es!
2. Ich habe durchaus einige Sympathien fuer manche Beitraege des Herrn Kosching, dessen Partei ich jedoch gewiss nicht angehoeren koennte! Ihre Ueberlegungen zu vermeintlichen politischen Winkelzuegen des Zorger Buergermeisters, verehrter Herr Kosching, sind jedoch "voellig daneben"! Harald Bernhard ist ein in der Gemeinde und Samtgemeinde hoch engagierter Ehrenmann! Sie sollten sich das bitte hinter die Ohren schreiben! Und sein Sohn Nils hat ganz bestimmt den Orden verdient, den ich gern auch am Hals des Helmut Pluemer sehen wuerde!
3. Ich wundere mich, dass dem ausgeschiedenen Frank Uhlenhaut nicht ein einziger "Nachruf" in diesem Forum gewidmet wird. Dessen Ueberzeugung, die Gemeinden Walkenried, Wieda und Zorge muessten mitsamt der Samtgemeinde und ihren Aufgaben mindestens mit Bad Sachsa fusionieren, scheint ja nunmehr Konsens zu sein. Wahrscheinlich wuerde Uhlenhaut im Falle eines "Rueckrufes" sogar abwinken! Wie ich hoere, zieht er weg aus der Samtgemeinde. Das ist schade. Aber vielleicht wird er ja in Zukunft an der Fusion Lauterberg, Sachsa, Walkenried/Wieda/Zorge mitarbeiten! Es lohnt sich, darueber nachzudenken!
Auch ohne ein Freund des abgedankten Samtgemeindebuergermeisters zu sein: Der Mann hat Rueckrat! Ich jedenfalls war schwer beeindruckt von seinem konsequenten Schritt!
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Wolfgang Wegener aus Osterode schrieb:
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29.07.2012, 13:44 |
Re: ... wir haben jetzt die Wahl ... Bin kein Jurist, aber vielleicht lässt sich diese Wahl ja doch noch verhindern, § 45 d NKWG: "(6) 1 Ist ein Wahlvorschlag bei der Wahlleitung eingereicht, so kann die Bewerberin oder der Bewerber von der Bewerbung bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Wahlvorschläge zurücktreten. 2 Der Rücktritt ist der Wahlleitung schriftlich zu erklären und kann nicht widerrufen werden. " Die wahre Frist endet ja erst morgen, dem 30.Juli 2012, 18 Uhr. Nach Ablauf der Frist für die Wahlvorschläge und vor dem Wahltag lässt sich garnichts mehr ändern, außer sämtliche Bewerber sterben. Da die Anfechtung der Wahl eine hundertprozentige Erfolgsaussicht hat (falsche Fristsetzung zur Einreichung der Wahlvorschläge plus relevanter Auswirkung dieses Fehlers auf das Wahlergebnis) wäre es wirklich absurd, die ehrenamtlichen Wahlhelfer da umsonst sitzen zu lassen. Im Übrigen ist dies ja jetzt hoffentlich endlich Anlass für den Gesetzgeber, die Norm so zu ändern, dass Beschlüsse des Wahlausschusses nach Ablauf der Frist für die Einreichung von Wahlvorschlägen, aber noch vor der Wahl noch überprüfbar sind. Dass dies derzeit nicht möglich ist, hatte u. a. auch die OSZE bezogen auf Deutschland moniert (www.fwg-osterode.de/wahlausschuss-zu-dieser-seite.htm , ganz nach unten scrollen). Und schließlich stimme ich Herrn Blase zu: Es sollte dort niemand kandidieren. Dann werden eben alle sechs Monate Wahlen angesetzt, die nicht stattfinden, und irgendwann wird ja Herr Haberland auch mit der Fusion fertig sein, und die SG Walkenried ihre Rechtspersönlichkeit aufgegeben haben, oder? Wir sollten auch nicht vergessen, wem wir diese Angelegenheit zu verdanken haben: Herrn Bernhard und dem BVZ jedenfalls mit Sicherheit nicht. |
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Frank Kosching aus Osterode am Harz schrieb:
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30.07.2012, 8:23 |
Teil des Problems Ich bin ja mal gespannt, ob in der hiesigen Lokalzeitung morgen zu lesen ist, dass Frau Peine und Herr Krömer beide ihre Kandidaturen fristgerecht zurückgezogen haben. Wie bereits gesagt wurde, müsste dies bis zum Ablauf der Frist, also heute abend um 18.00 Uhr, erfolgt sein. Dass damit irgendein Problem gelöst sei, kann ich gleichwohl nicht erkennen. Diesmal kandidiert dann unter anderem der Bürgerverein Zorge in Person von Nils Bernhardt. Das macht die Wahl und ihre Folgen in Form von acht Jahren herausgeschmissener A15-Besoldung aber nicht einen Deut vernünftiger, notwendiger und vor allem: billiger. Gefreut hätte ich mich, wenn Nils Bernhardt und sein Vater Harald öffentlich dazu aufgerufen hätten, diesem Direktwahl-Schwachsinn fernzubleiben und sich lieber gemeinsam eine kluge Strategie für eine Fusion mit Bad Sachsa, Bad Lauterberg oder besser: mit beiden Kommunen zu überlegen. Wenn der altgediente Verwaltungsfachmann Dieter Haberlandt, flankiert von klugen und populären Kommunalpolitikern und vor allem ohne innere Reibereien und Kindereien, für die Samtgemeinde verhandeln könnte: Wofür bitteschön brauchen Sie dann noch so einen absurden Frühstücksdirektorposten? Übrigens lege ich Wert darauf, dass ich in vorangegangenen Beiträgen weder Nils noch Harald Bernhardt angegriffen oder einem von ihnen resp. beiden irgendetwas unterstellt habe. Bevor einige von Ihnen gleich mit Beißreflex reagieren, sollten sie lieber erst mal sorgfältiger lesen. Ich habe weder etwas für noch gegen diese Menschen. Ich kenne sie schlicht nicht persönlich. Allerdings wird mich auch niemand dazu bringen, diese Provinzposse, deren narrativer Höhepunkt in der Dramaturgie das - selbstverständlich völlig unerwartete - Auftreten des jugendlichen Helden gewesen sei, für bare Münze zu nehmen. Und wie bereits gesagt: In der Sache helfen Harald und Nils Bernhardt den Bürgern der Samtgemeinde leider auch nicht weiter. Denn sie haben sich mit der Kandidatur von Nils Bernhardt für die Wiederholung der Wahl entschlossen, Teil des Problems zu sein. |
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Harald Bernhardt aus Zorge schrieb:
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30.07.2012, 13:17 |
Meinungen aus der Distanz sind nicht objektiv! Eigentlich bin ich der Meinung, dass wir die Probleme unserer Samtgemeinde nicht über die Zeitung in Leserbriefen lösen sollten. Aber nachdem ich jetzt den Leserbrief vom Kreisvorsitzenden der Linken gelesen habe, glaube ich hier einiges klarstellen zu müssen. Zum einen: Nils Bernhardt (28, Erwachsen und „Gott sei Dank“ nicht immer einer Meinung mit seinem Vater!) hat mit dem Bürgerverein Zorge derzeitig nichts zu tun, außer das sein Vater dort als politischer Vertreter für den Samtgemeinderat gewählt ist. Zum zweiten: Aufgrund der vernünftigen Überlegungen haben sich alle 3 politischen Parteien/Gruppierungen gegen eine eigene Kandidatenaufstellung zur Wahl am 02.09.2012 ausgesprochen. Und dazu stehen zumindest wir (SPD/BVZ) nach wie vor.
Ihr Vorwurf/Vorschlag ist schon „bedenklich“! Welche demokratische Partei fordert die Bürger dazu auf, nicht zu einer Wahl zu gehen? Ich habe in den letzten Wochen deutlich gesagt, dass die Bürger zur Wahl gehen sollten! Bei Stimmabgabe genau schauen und Ihren Wählerwillen deutlich machen sollten. Dies geht auch in Form einer Enthaltung/ungültiger Stimme. Außerdem ist die Wahl bei 2 Kandidaten nicht von der 25%-Regelung abhängig. Es hilft also keinem, sich nicht an der Wahl zu beteiligen. Zu den Konzepten der Fusion kann ich nur sagen, wir arbeiten in der Lenkungsgruppe bereits bei den Fusionsverhandlungen daran. Nächste Gespräche am Donnerstag.
Öffentlich kann sich auch jeder Bürger am Dienstag, 31.07.2012 im Freizeitzentrum informieren: Da geht es um die Städtischen Gesellschaften in Bad Sachsa und einen nötigen Maßnahmenkatalog. Beginn 19.00 Uhr.
Die nächste Wahl (vermutlich der 20.01.2012)l hat leider noch einmal ähnliche Vorzeichen. Der Wahltermin (zumindest die Terminfestlegung) wird leider noch einmal in das Zeitfenster der Fusionsverhandlungen fallen. Also werde ich nicht müde werden, im Interesse der Bürger unserer Samtgemeinde, mich gegen die Wahnsinnsgeldausgabe für eine Neubesetzung des Postens eines Samtgemeindebürgermeisters auszusprechen. Wir können es uns einfach nicht leisten! Wir müssen aus Kostengründen auf die Ganztagsschule in Walkenried verzichten, aber den/die Bürgermeister(in) sollen wir bezahlen.
Also ganz klar, weiterhin mein Ziel: Zunächst vernünftig/sachlich geführte Fusionsgespräche, bei Scheitern in jedem Fall eine Neuwahl. Sollten die Fusionsgespräche positiv verlaufen sein: Neuwahl 2014 in der fusionierten Struktur, unter vorheriger Anpassung der Strukturen (IKZ).
Ebenso ist es mir ein Bedürfnis mal eine Lanze für unsere Samtgemeindemitarbeiter zu brechen. Dort sitzen engagierte und motivierte Mitarbeiter, von denen jeder sein Möglichstes tut. Leider werden sie immer wieder durch Gesetze und Ratsvorgaben eingebremst. Ich weiß, dass gerade Dieter Haberlandt und Helmut Plümer, als die „Verwaltungsbeamten“, in den letzten Monaten eine gute Arbeit gemacht haben. Ein bisschen mehr Verständnis würde hier sicher gut tun.
Herr Kosching, sie schreiben zwar immer so, als seien Sie ein denkender Bürger unserer Samtgemeinde, allerdings wohnen sie doch weit weg (im anderen Teil unseres Landkreises!) und haben daher nur ein gefährliches Halbwissen. Damit sind Sie leider mehr ein Verunsicherer als ein Vordenker.
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Timo Rose aus Wieda schrieb:
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30.07.2012, 16:22 |
Re: ... wir haben jetzt die Wahl ... Normalerweise halte ich mich mit Kommentaren innerhalb der Onlineausgabe des Harzkuriers zurück, werde mich, als neuer Kreisvorsitzender der LINKEN im Landkreis Osterode, jetzt auch mal kurz dazu äußern: Zwei Fakten kann man einfach nicht ignorieren: 1. Eine neue SG-Bürgermeisterin / ein neuer SG-Bürgermeister verursacht massive Kosten in den nächsten acht Jahren, die die Samtgemeinde nicht aufbringen kann. Die Aussetzung dieser Wahl, bis zur Fusion, wäre möglich gewesen. 2. Die Wahl am 02. September (oder wann immer diese auch sein wird) ist mit den Stimmen einiger SPD-Mitglieder zu Stande gekommen. Die SPD sprach sich erst gegen eine Wahl aus, als eine Aussetzung nicht mehr möglich war. Ich würde begrüßen, wenn es stimmt, und wirklich Frau Peine und Herr Krömer ihre Kandidatur zurück gezogen haben. Besser wäre es aber noch, wenn sich Niemand mehr zu einer Kandidatur bereit erklärt, denn damit könnten der Samtgemeinde eine Menge Kosten erspart werden. Die Chance besteht doch, nach der Aussetzung für ein Gesamtkonstrukt zu kandieren, wenn man wirklich etwas positives bewegen will. Warum nicht so lange warten? Denn hier stimme ich Harald Bernhardt zu: Es ist Irrsinnig, dass Kosten für eine Ganztagsschule nicht aufgebracht werden können, man sich aber eine(n) Samtgemeindebürgermeister(in) "leistet". Dass die Wahl am 02. September, sofern diese weiterhin statt findet, angefochten wird, steht natürlich außer Frage. |
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Krömer Ulrich aus Bremervörde schrieb:
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30.07.2012, 17:56 |
Re: ... wir haben jetzt die Wahl ... Nach dem letzten Stand und einem Telefonat
mit Herrn Plümer haben sowohl Frau Peine und
meine Person eine gültige schriftliche Absichts-
erklärung auf den Verzicht der Bewerbung abgegeben. Es obliegt jetzt der Kommunalen Aufsichtsbehörde des LK OHA , die den Vorfall an den Landeswahlleiter zur entgültigen Klärung abgegeben hat. Diese Entscheidung wird wohl
sich noch einige Tage hinziehen. Dann wird man
sehen , ob die Wahl am 02.09.12 stattfindet.
Sachstand von heute Nachmittag. |
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Wolfgang Wegener aus Osterode schrieb:
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30.07.2012, 23:21 |
Re: ... wir haben jetzt die Wahl ... Danke für die Info, Herr Krömer. Mehr konnte man nicht tun. |
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Frank Kosching aus Osterode am Harz schrieb:
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31.07.2012, 7:48 |
Eine Frage der Glaubwürdigkeit Offenbar besteht kein Dissenz zwischen Harald Bernhardt und mir darüber, dass eine Direktwahl des hauptamtlichen Bürgermeisters der Samtgemeinde für die absehbare Restdauer ihres Bestehens absurd ist und dass es erst dann sinnvoll ist, einen Hauptverwaltungsbeamten zu wählen, wenn dieser oder diese für die – auf welche Art und Weise auch immer - neu zu entstehende (und von einer neuen Landesregierung jedweder Couleur geforderte) Einheitsgemeinde in Gänze tätig werden soll. Sie haben das wortreich begründet, und wir sind uns in der Sache im Großen und Ganzen einig – wobei Herr Rose übrigens zu recht darauf hingewiesen hat, dass der Beschluss zur Durchführung der Wahl durchaus auch mit SPD-Stimmen zustande gekommen ist.
Nun aber zum Wesentlichen: Wenn ich Sie richtig verstanden habe, tritt Ihr Sohn Nils für die Neuwahl eines Samtgemeindebürgermeisters noch vor der Aufnahme ernsthafter Fusionsverhandlungen zwischen der Samtgemeinde Walkenried und Bad Sachsa bzw. Bad Lauterberg ein – während Sie selbst einschließlich Ihrer Wählergemeinschaft strikt dagegen sind. Ferner hat Ihr Sohn Nils seine Absicht, mit 28 Jahren für ein kommunales Wahlamt, nämlich das des Hauptverwaltungsbeamten zu kandidieren, öffentlich erklärt – während Sie und Ihre Wählergemeinschaft bisher nicht nur keinen eigenen Kandidaten aufgestellt, sondern darüber hinaus die Bürger dazu aufgerufen haben, im Wahllokal ihre Stimmzettel ungültig zu machen. Dazu meine Frage an Sie: Wird es auch beim nächsten Direktwahl-Versuch (so muss man das ja mittlerweile nennen) bei dieser Vorgehensweise bleiben? Sprich: Werden Sie als Harald Bernhardt den Wahlberechtigten der Samtgemeinde auch dann empfehlen, sich der Stimme zu enthalten und den Stimmzettel ungültig zu machen, wenn Ihr Sohn Nils unter den Kandidaten ist?
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Wolfgang Wegener aus Osterode schrieb:
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31.07.2012, 13:14 |
Re: ... wir haben jetzt die Wahl ... Also Herr Kosching, nun mal halblang. Eins nach dem Anderen. Es gibt nun immerhin eine 5 Prozent-Chance, diese Wahl am 2. 9., die aufgrund des erwartbaren Einspruchs mit hoher Wahrscheinlichkeit Makulatur ist, ausfallen zu lassen. Und mit zugedrückten Hühneraugen, im Bewusstsein, dass wo kein Kläger, dort auch kein Richter (um die berüchtigte Experimentierklausel mal außer Acht zu lassen), könnten es auch mehr als 5 Prozent sein und damit der ebenfalls berüchtigte gesunde Menschenverstand kompatibel mit dem "stringenten" Wahlrecht sein. Ihr Versuch, Herrn Bernhard mit Entscheidungen seines erwachsenen Sohnes, ohne den die Sache ja schon längst durch wäre, in Verbindung zu bringen, ist irgendwie komisch (Sippenhaft??). Das sage ich Ihnen mal als Vater erwachsener Töchter und auch als Sohn eines mittlerweile verstorbenen Vaters, der sich weigerte, trotz guter Rente aus Sparsamkeit einen Kühlschrank anzuschaffen. |
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Frank Kosching aus Osterode am Harz schrieb:
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31.07.2012, 18:56 |
Klare Ansage Also Herr Wegener, verstorbener Vater und erwachsene Töchter in allen Ehren … Was Sie an meinem Beitrag zu mäkeln haben, erschließt sich mir nicht. Und mit Verlaub: Das mit der „Sippenhaft“ ist nun wirklich ausgemachter Blödsinn. Meine Frage an Harald Bernhardt war naheliegend und nachvollziehbar. Schließlich ist es ein ganz erheblicher Unterschied, ob da ein kleiner Postbeamter kandidiert, der sich seine Pension vergolden möchte, oder die weithin unbekannte Kämmerin eines 4000-Seelen-Nests, die ihre Chance auf ein Besoldungsgruppen-Hopping in vermeintlich leichtem Gelände wittern mag – oder eben, ob da der eigene Sohn mit gerade mal 28 Lenzen und ohne Verwaltungsausbildung kommunaler Wahlbeamter werden möchte. Und jetzt reden wir über Lebenswirklichkeit: Ich fände es menschlich nachvollziehbar, wenn der Bürgermeister der Gemeinde Zorge seine Ablehnung der Wahl nunmehr relativieren würde. Ich möchte ihm aber gerne die Gelegenheit geben, dies hier bewusst und öffentlich zu tun. Schließlich ist es nicht jedem Menschen gegeben, seine Mitbürger dazu aufzurufen, Stimmzettel, auf denen der eigene Sohn vermerkt ist, ungültig zu machen. Und dies, daran sei hier erinnert, sah Harald Bernhardt bislang als angemessenes Mittel gegen eine steuergeldverbrennende, absurde Wahl. Relativiert Harald Bernhardt diese Position jedoch nicht, werden wir ihn in den nächsten Monaten bis zum Wahltermin daran messen. Das ist eine klare und faire Ansage. |
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Wolfgang Wegener aus Osterode schrieb:
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31.07.2012, 23:12 |
Re: ... wir haben jetzt die Wahl ... Mein Tip: Niemand wird kandidieren. Allerdings habe ich unlängst im Psycho-Test der Brigitte (Heft 16 vom 11. Juli) zu meinem "Glückscode" unter der Rubrik "Optimismus" auch 14 von 15 möglichen Punkten geholt. |
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Frank Kosching aus Osterode am Harz schrieb:
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01.08.2012, 7:01 |
Edel sei der Mensch, ... Aber er ist ja nicht nur unreflektierter Optimismus, sondern auch ein offenbar unerschütterliches Vertrauen in das originär Gute und Vernünftige im Menschen, das Sie augenscheinlich umtreibt und übrigens auf ganz besondere Weise dazu qualifiziert, Mitglied meiner Partei zu werden. Soll ich Ihnen vielleicht zeitnah ein Beitrittsformular zukommen lassen? |
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Comedy-Fan aus SG Walkenried schrieb:
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30.07.2012, 20:38 |
Liebe Leserinnen und Leser, die Südharzposse geht in ihre nächste Runde. Nachdem die letzte Chance verstrichen ist, dass ein Betroffener mittels einer Klage den Erlass einer einstweiligen Verfügung zur Verlängerung der Bewerbungsfrist auf heute 18:00 Uhr entsprechend der gültigen Gesetzeslage erreicht, steht für mich fest: (1) Das Bewerbungsverfahren ist jetzt nachträglich bezüglich der lediglich fehlerhaften Fristsetzung nicht mehr heilbar. (2) Der gefasste Ratsbeschluss hat wegen der ansonsten fehlerfreien Durchführung des Bewerbungsverfahrens Bestandskraft. (3) Die Rücknahmen der Kandidaturen müssen wegen Fristablaufs zurückgewiesen werden. (4) Die Wahl muss so wie geplant stattfinden. (5) Am 02.09. hat die SG Walkenried einen neuen Bürgermeister (m/w) – Herzlichen Glückwunsch !!! |
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Ulrich Krömer aus Bremervörde schrieb:
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31.07.2012, 13:19 |
Re: Liebe Leserinnen und Leser, Nun hat die liebe Seele endlich RUHE
Das Innenministerium in Hannover hat den 30.06.12 als Datum festgesetzt. Da die Rückziehungen der Bewerbungen rechtzeitig vorlagen , findet die geplante Wahl am 02.09.12 nicht statt. Der Wahlausschuss in Walkenried wird in dieser Woche noch die Aufhebung der Wahl festsetzen und dann einen neuen Termin anberaumen. |
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Carmen Rose aus Wieda schrieb:
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01.08.2012, 9:39 |
Re: Liebe Leserinnen und Leser, Nun hat die liebe Seele endlich Ruh? Die nach schönster Comedy-Manier a la Horst Schlemmer durchgeführten Szene verlagern sich nur um 6 Monate. Frau Peine hat bereits bekannt gegeben, dass sie sich auch für Kleinstzeit als Kandidatin "Samtgemeindebürgermeister" zur Verfügung stellen wird. Brauchen wir sie wirklich, nur weil Fehler gemacht wurden? Wenn ja, frage ich mich aber, wo waren die Kandidaten als in der Gemeindesitzung Wieda bürger/gemeindewichtige Entscheidungen zu treffen waren? Wo waren die Kandidaten, als gestern wichtige Information über die Fussion besprochen wurden? Wirkliches Interesse sieht bei weitem ganz anders aus! Als Bürger von Wieda/Samtgemeinde Walkenried erkenne ich in diesem Zusammenhang nur Desintresse und die Wirkung des Finanziellen! Für mich steht, trotz Angebot eines persönlichen Gesprächs von Frau Peine fest, dass sie für mich nicht die richtige Kandidatin ist und immer noch Fragen aufwirft. Da helfen auch keine "schönen Worte". Mir ist bekannt, dass die Kandidaten aus weiterer Entfernung anreisen müssen, um an den Veranstaltungen teilnehmen zu können. Nur ist dies, wenn ich Bürgermeister werden möchte, nicht selbstverständlich? |
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